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Deutsche Zeitschrift für Philosophie
Deutsche Zeitschrift für Philosophie - Zweimonatsschrift der internationalen philosophischen Forschung Als offenes Diskussionsforum fördert die Deutsche Zeitschrift für Philosophie den schulübergreifenden Dialog und die Kommunikation zwischen den philosophischen Kulturen. Vorrangig erscheinen Arbeiten, die aktiv in die moderne internationale philosophische Diskussion eingreifen und neue Denkansätze für sie liefern. Neben Fachaufsätzen und Essays, Interviews und Symposien publiziert die Deutsche Zeitschrift für Philosophie Funde aus philosophischen Archiven, Diskussionen sowie Buchkritiken. Zielgruppe der Deutschen Zeitschrift für Philosophie sind Wissenschaftler und Studierende der Philosophie, Bibliotheken und Institute. Die Themenschwerpunkte haben oft Gastherausgeber/-Innen und bestehen zum allergrößten Teil aus eingeladenen Beiträgen.

ab 192,24 €*

Merkur
MERKUR - Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken Der MERKUR setzt Monat für Monat die Standards für politische und kulturelle Essayistik im deutschsprachigen Raum. 1947 gegründet, erscheint der MERKUR mittlerweile seit siebzig Jahren. Der MERKUR ist keine akademische Zeitschrift, sondern eine klassische Kulturzeitschrift. Er wendet sich an ein kenntnisreiches, aufgeschlossenes, neugieriges Publikum, das an der bloßen Bestätigung seiner Ansichten nicht interessiert ist. Die Zeitschrift war nie das Organ einer Partei oder Weltanschauung, demzufolge ist die Leserschaft auch kaum über politische oder ästhetische Kriterien zu definieren. Im Gegenteil: Kluger Widerspruch zu herrschenden Meinungen, und seien es die der Herausgeber, gehört zum Konzept der Zeitschrift. Der MERKUR versteht sich nicht als Rufer in der Wüste, er ist kein Archiv humanistischer Bildungsideen: Monat für Monat wird ein Heft vorgelegt, das den Anspruch erhebt, solche Ideen zu vergegenständlichen. Dies kann nicht gelingen als eine Art höheres Reader's Digest, als Sammelsurium irgendwie interessanter Artikel. Aber auch nicht in der Art fachwissenschaftlicher Zeitschriften, die einen eng umgrenzten Gegenstandsbereich nicht verlassen dürfen. Jedes Thema kann im MERKUR vorkommen, wenn es drei Voraussetzungen erfüllt: Es muss gedanklich originell, aber nicht unbedingt gelehrt sein; es muss relevant sein für gebildete, aber eben nicht spezifisch orientierte Leser; es muss in essayistischer Form präsentiert werden: ohne akademische Umständlichkeit, mit sprachlicher und intellektueller Eleganz. Solche Texte dann in einem Heft so zu versammeln, dass die einzelnen Beiträge, trotz unterschiedlicher Thematik, miteinander zu kommunizieren beginnen, einander bekräftigen oder widersprechen, dass also eine Melodie entsteht, ist das Ziel der Heftkomposition, auf die der MERKUR Mühe verwendet.

ab 64,05 €*

Musik & Ästhetik
Musik & Ästhetik ist die erste musikalische Kulturzeitschrift, die den Versuch unternimmt, auf kritisch-reflektierte Weise und breiter Basis dort Kommunikation zu initiieren und Vermittlung herzustellen, wo sie auf dem Gebiet der Musik bislang fehlen, aber unbedingt notwendig wären. Es geht darum, im Dienste eines besseren Verständnisses von Sinn, Funktion und Ort der Musik in der gegenwärtigen Kultur zukunftsträchtige Brücken zu schlagen, zwischen Musik und Ästhetik, künstlerischer Praxis und Theorie, musikalischer Analyse und Philosophie, Interpretationsforschung und Kulturwissenschaft, Musiktheorie und Soziologie, Musik und den 'Nachbarkünsten' (Literatur, Theater, Film), Musik und den 'Neuen Medien', zwischen Wissenschaft und aufgeklärtem Feuilleton, ästhetischer (musiktheoretischer) Abhandlung und kulturpolitischer Einlassung, Werkanalyse und CD-Besprechung (Musik & Ästhetik Interpretationspreis ab Dezember 1998). Musik & Ästhetik ist die erste Musikzeitschrift, die unabhängig ist von den großen Musikverlagen, Rundfunkanstalten und vom akademischen Betrieb. Eine besondere Aktualität ergibt sich daraus, daß das aufgeklärte Musikfeuilleton zunehmend zurückgedrängt wird, die bestehenden Musikzeitschriften sich aber entweder akademisch spezialisieren oder in reine Publikumszeitschriften umwandeln. Musik & Ästhetik versucht den Weg durch die Extreme hindurch: jenseits des wissenschaftlichen Spezialistentums, aber über allem nivellierenden Populismus, für fachorientierte und allgemeingebildete Leser. Musik & Ästhetik ist eine internationale Zeitschrift in deutscher Sprache. Sie verfügt über einen großen 'Stab' weltweiter Mitarbeiter (siehe unten) und über ein engmaschiges Netz internationaler Kontakte. Sie veröffentlicht Übersetzungen fremdsprachiger Originalbeiträge (bislang aus dem Französischen, Englischen, Spanischen und Italienischen), bietet zu jedem Beitrag Summaries in englischer Sprache an, bemüht sich bei den Komponistenporträts gezielt um die internationale Szene und lanciert 'Länderüberblicke' (zur Neuen Musik, zur Musikwissenschaft, zum Musikleben). Musik & Ästhetik ist die einzige Zeitschrift im europäischen Raum, die das Feld 'Musik' unter allgemeinen wie fachspezifischen, künstlerischen wie philosophischen, kulturwissenschaftlichen wie politischen Gesichtspunkten zum Thema macht.

ab 39,07 €*