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kicker Sportmagazin
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Kinderanalyse
KINDERANALYSE - Zeitschrift für die Anwendung der Psychoanalyse in Psychotherapie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalter Die Zeitschrift KINDERANALYSE repräsentiert den aktuellen Stand der psychoanalytischen Psychotherapie und Psychiatrie des Kindes-und Jugendalters. Internationale Originalbeiträge in Kinderanalyse aus Klinik, Therapie und Forschung Jährlich ein Themenheft zu einem aktuellen Forschungsschwerpunkt Regelmäßige Themenhefte zum Forschungsstand in anderen Ländern Die KINDERANALYSE wurde 1992 von Jochen Stork gegründet und wird seit 2002 von Michael Günter und Kai von Klitzing herausgegeben. Sie ist ein Forum für die Anwendung der Psychoanalyse in der Psychotherapie, Psychiatrie und Psychologie des Kinder- und Jugendalters. Die KINDERANALYSE erscheint viermal im Jahr und enthält klinische, theoretische und empirische Originalarbeiten deutschsprachiger und internationaler Autoren sowie kurze Fallstudien, Buchbesprechungen und kommentierte historische Arbeiten. Regelmäßig werden Hefte zu einem Schwerpunktthema sowie Hefte mit kinderanalytischen Arbeiten aus anderen Sprach- und Kulturkreisen gestaltet. In Kinderpsychiatrie und Kinderpsychologie hat sich in den letzten Jahren eine Spaltung zwischen akademischer Forschung (oft symptomatologisch und klassifikatorisch orientiert) und den praktisch tätigen Klinikern (oft psychodynamisch-psychoanalytisch ausgerichtet) entwickelt. Den Herausgebern der KINDERANALYSE ist es ein Anliegen, die wissenschaftlichen Grundlagen der psychoanalytisch orientierten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu stärken wie auch den Dialog zwischen klinischen, theoretischen und wissenschaftlichen Perspektiven auf die Psychoanalyse zu fördern. Die teilweise bahnbrechenden Erkenntnisse der neurobiologischen und entwicklungspsychologischen Forschung stellen für die Psychoanalyse eine große Herausforderung und Bereicherung dar, zumal sie vielfach aus der theoretischen Reflexion klinischer Praxis gewonnene Konzepte bestätigen und präzisieren. Wie kann der Erfahrungsschatz der klinisch-therapeutischen Auseinandersetzung mit Kinder und Jugendlichen in die empirische Forschung eingebracht werden? Welche Auswirkungen haben neuere Forschungsergebnisse auf unsere klinische Praxis? Dies sind Fragen, die in der KINDERANALYSE kritisch beleuchtet werden. Darüber hinaus stellt die KINDERANALYSE auch ein Forum für den kritischen Diskurs zwischen Kinderanalyse und Erwachsenenanalyse dar. Fast alle psychoanalytischen Theorien, seien sie metapsychologischer oder klinischer Art, haben sich vor dem Hintergrund mehr oder weniger explizit gemachter Überlegungen zur Bedeutung der Kindheit entwickelt. Was liegt also näher, diese Vorstellungen und Theorien in einen Dialog zu bringen mit dem großen Erfahrungs- und Erkenntnisschatz derjenigen, die tagtäglich psychoanalytisch mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Die Kinderanalyse verfügt diesbezüglich über eine reiche Tradition, welche sich mit Namen wie A. Freud, M. Klein oder D.W. Winnicott verbindet. In dieser Tradition möchte die KINDERANALYSE auch Psychoanalytikern, die nicht primär mit Kindern arbeiten, Einblick in neue Entwicklungen geben. Zu den Lesern der Kinderanalyse gehören Psychoanalytiker, Psychotherapeuten und Psychiater mit dem Arbeitsschwerpunkt Kinder und Jugendliche; Kinderärzte; Pädagogen und Sozialarbeiter.

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Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie KZfSS
Die soziologische Fachzeitschrift Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS) wurde 1948 durch den Kölner Soziologen Leopold von Wiese als 'Kölner Zeitschrift für Soziologie' gegründet. Sein Amtsnachfolger René König richtete sie stärker auf sozialpsychologische Themenstellungen aus, u.a. Kultursoziologie und qualitative Sozialforschung, wodurch sie ihren heutigen Namen erhielt. Die Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie ist nach Umfang und Verbreitung das bei weitem bedeutendste soziologische Fachorgan im deutschen Sprachraum und berichtet umfassend über die deutsche soziologische Forschung aller Fachrichtungen und vermittelt regelmäßig Forschungsergebnisse aus vielen Ländern der Welt. Die KZfSS verfolgt das Modell einer soziologischen Universal-Zeitschrift. Neben jährlich über 40 Aufsätzen, bei denen es sich grundsätzlich um Erstveröffentlichungen handelt, werden ausführliche Literaturberichte sowie in einem umfangreichen Rezensionsteil Besprechungen der deutschen und internationalen Fachliteratur publiziert. Die Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie bietet ein offenes Forum für soziologische Forschung und Diskussion. Besonderer Wert wird darauf gelegt, den jungen Fachkollegen eine Möglichkeit für die Erstveröffentlichung zu bieten. Erfasst wird die KZfSS in vielen renommierten wissenschaftlichen Recherchediensten wie dem Social Science Citation Index und Current Contents des Institute for Scientific Information, sociological abstracts, psychological abstracts, Bulletin signalétique, prd - Publizistikwissenschaftlicher Referatedienst, SRM - social research methodology abstracts, SOLIS - Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem, Literaturdatenbank PSYNDEX und Juris-Literaturdatenbank. Die Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS) ist eine Fachzeitschrift mit Beiträgen über die aktuelle sozialwissenschaftliche und sozialpsychologische Forschung

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